Warum ist die Erde nicht zu retten? – Sie ist nicht in Gefahr!

apokalypseno1.jpg

Von: gerhard.altenhoff@email.de
Gesendet: 05.02.07 22:45:55
An: leserbriefe@bild.de
Betreff: Unser Planet stirbt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die ganze Arbeit, die Sie in die Gestaltung ihrer Titelseite vom 3.2.2007 gesteckt haben, war leider umsonst. Unsere gute alte Mutter Erde wird nicht sterben. Nach unseren Maßstäben ist sie „die Unkaputtbare“. – Aber das ist nicht neu, auf diesen Umstand hat vor rund 34 Jahren der erste deutsche „Fernsehprofessor“ aufmerksam zu machen versucht. – Freilich nahmen die diversen Horrorszenarien, die von den Medien und vor allem von den „Politikern“ verbreitet wruden, einen solch breiten Platz in den Köpfen der Menschen ein, daß diese keine Zeit mehr hatten, innezuhalten und sich mit der Wahrheit zu beschäftigen.
Bevor es mir am 8.1.2007 in der Stadtbibliothek Dormagen buchstäblich in die Finger fiel, war Prof. Dr. Heinz Habers „Stirbt unser blauer Planet“ ausweislich der Ausleihkarte zuletzt am 4.12.2000 ausgeliehen und gelesen worden. Eigentlich hatte ich vorgehabt, es Ihnen schon vor 14 Tagen um die Ohren zu hauen, als sie mit der Frage aufwarteten, ob uns der Planet um die Ohren fliege, bloß weil Aeolos & Co in „Kyrills“ Gestalt den Menschen in Europa so herrlich den Schrecken in die Glieder hatte fahren lassen. . Aber aus Gründen, die hier nichts zur Sache tun, habe ich es mi verkniffen und gewartet, bis das eintrat, was ich erwartet hatte. Haben die Klimaforscher doch das Selbstverständlichste der Welt herausgefunden: Die Erwärmung der Erde beschleunigt sich. Das tut sie aber auch ohne jedes „menschliche“ Zutun, denn der Prozeß des „Erwärmens“ ist immer und ohne jede Ausnahme positiv rückgekoppelt, er beschleunigt sich selbst. – Das Wesen der positiven Rückkopplung hatte bereits Goethe erfasst und im „Zauberlehrling“ anschaulich gemacht. Als Physikerin hätte Frau Merkel ihn auch kennen müssen. Aber der Inhalt der UN-Studie hat sie offenbar so überrascht wie der Winter die Deutsche Wehrmacht zu Weihnachten 1941.
<> (H.Haber, Stirbt unser blauer Planet, Stuttgart 1974 S. 138)
<> (Haber aaO S. 20f)
Durch die ständigen Debatten unserer Politiker sind wir mit „Milliarden“ bestens vertraut, dennoch geht uns das Gefühl für deren Größe ab. Weil das so ist, läßt sich die Anklage der „Wissenschaftler“ gegen „den Menschen“ als Verursacher des „Klimawandels“ als eine etwas zu groß geratene Seifenblase entlarven:
Die Erde gibt es seit rund 4,5 Milliarden Jahre. Zur Verdeutlichung übersetzen wir die Dimension Zeit in die Dimension Raum und setzen für jedes Jahr einen Millimeter. 1.000 Millimeter (1 Meter) bilden dann ein Jahrtausend, eine Million Millimeter entsprechen einem Kilometer. Eine Milliarde Millimeter sind auch nicht viel mehr, gerade einmal 1000 Kilometer. (siehe hierzu näher http://www.bundesadel.de )
Die „Lebensspanne“ unseres Planeten beträgt somit rund 4.500 Kilometer, also in etwa der Breite des Atlantiks. Der von den Klimaforschern berücksichtigte Zeitraum von 650.000 Jahren entspricht 650 Metern, also der Länge von zwei Flugzeugträgern, nennen wir diese USS „Uncle Sm“ und USS „Joun Doe“. Um die „Zeitspanne“ seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnung von Wetterdaten (1861) zu überdecken, benötigt man lediglich drei Streichholzschachteln, die man aneinanderlegt oder eine halbe Schuhlänge. – Das sind die Dimensionen, mit denen es die „Klimaforscher“ zu tun haben. Mit anderen Worten: Sie stehen an der New Yorker Hafeneinfahrt am Bug der „Uncle Sam“ und blicken in Richtung Lissabon. Der erste „Zeithorizont“ endet an ihren eigenen Schuhspitzen, der andere am Heck der USS „John Doe“. Sie wüssten nicht einmal, wo sie die Freiheitsstatue suchen müssten, können aber sehr genau angeben, wer für eine kaum wahrnehmbare Wellenkräuselung im Atlantik „verantwortlich“ ist.
Die „Klimaforscher“ und selbsternannten „Experten“, auch wenn sie Physiker sind, haben keine bessere Position als die Kreationisten gegenüber Darwin.
Es ist nicht ungefährlich, und für die Physik Newtons wird es tödlich sein, sich der Technik des „Prokrustierens“ zu bedienen: Was nicht passt, wird passend gemacht. – So werden Reibung und Wärme in der Newtonschen Mechanik seit jeher „wegprokustiert“. – Und unsere „Klimaforscher“ prokrustieren fast die gesamte Klimageschichte des Planeten einfach weg, wie auch die Kreationisten die Geschichte des Lebens auf dem Planeten wegprokrustieren, weil es nicht in den Kram passt.
Der „Klimawandel“ wird somit zur Glaubensfrage, was für die „Ungläubigen“ gefährlicher werden kann als der „Klimawandel“ selbst. Deswegen kann es ganz nützlich sein, wenn man als „Ketzer“ auf Dokumente zurückgreifen kann, die vor der „Sintflut“ des zugehörigen Medienspektakels entstanden sind und von Zeugen stammen, die für eben dieses Spektakel nicht das geringste Verständnis hätten:
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So dürfen wir es auch nicht dazu kommen lassen, dass vielleicht in zwei Millionen Jahren unser Mond zur Erde spricht:; „Entschuldigen Sie, gnädige Frau, geht es Ihnen heute wieder besser?“ Darauf antwortet die Erde: „Wieso denn? Ach, Sie meinen wohl die kleine Infektion, die ich vor zwei Millionen Jahren hatte?“ Darauf der Mond: „Genau – mich hat es ja auch ein bisschen angepackt, allerdings lange nicht so schlimm wie Sie.“ – „Ach,“ sagt die Erde, „das habe ich eigentlich schon längst vergessen. Seit mehr als anderthalb Millionen Jahren geht es mir wieder so gut wie eh.“ (Haber aaO, S. 138f)
Soweit der 1. „Fernsehprofessor“ des deutschen Fernsehens. Er war Astrophysiker, demzufolge dürfte einem deutschen Journalisten mittlerer Art und Güte unmittelbar einleuchten, dass der Mann wusste, wovon er sprach, weil er zu einer Zeit seine Stimme erhob, als es noch nicht Usus war, professorale Autorität mit „Einschaltquoten“ und „Auflagenhöhe“ zu verkuppeln. Der 2. „Fernsehprofessor“ der Nation hat auch nie Werbeverträge unterschrieben; obwohl er von Haus aus Arzt war, hat niemand seine Qualifikation als „Fachmann“ auch auf anderen Gebieten der Naturwissenschaft jemals angezweifelt. Und zwar deswegen nicht, weil seine Berichte schlüssig waren, dem jeweiligen Stand der Naturwissenschaft entsprachen und vor allem frei waren von jeder billigen Effekthascherei. Sein Name, vor allem aber die Tradition seiner Berichterstattung, ist heute fast in Vergessenheit geraten: Hoimar von Ditfurth. Einige Jahre nach Habers „Stirbt unser blauer Planet“ erschien unter dem Titel „Zusammenhänge“ eine Sammlung von Aufsätzen, die v. Dithfurth verfasst hatte:
<
Dieses Resultat erscheint zunächst einmal deshalb bemerkenswert, weil es eine geläufige und ohne großes Nachdenken für selbstverständlich gehaltene Ansicht als Vorurteil entlarvt, die Ansicht nämlich, die auf der Erde herrschenden Bedingungen seinen für alle hier existierenden Lebensformen optimal. Aber die Bedeutung des Befundes der amerikanischen Biologen reicht darüber weit hinaus. Ihr Experiment erweist sich bei näherer Betrachtung als ein Exempel für die von vielen Zeitgenossen noch immer nicht erkannte Tatsache, daß die Menschen heute erst die Erde wirklich kennenlernen, da sie sich anschicken, sie zu verlassen. Erst die Beschäftigung mit dem, was jenseits der Erde liegt, gibt uns die Möglichkeit, zu begreifen, was uns als alltägliche Umwelt umgibt.
Pflanzen setzen bei der Photosynthese Sauerstoff frei. Ohne Pflanzenwelt wäre der Sauerstoffvorrat der Erdatmosphäre innerhalb von etwa drei Jahrhunderten verbraucht, wäre die Erde nach dieser Zeit für Menschen unbewohnbar. Die Versuche der Exobiologen erinnern uns nun daran, daß auch das Umgekehrte gilt. Bevor die Pflanzen auf der Erdoberfläche erschienen, war die Erdatmosphäre praktisch frei von Sauerstoff. Als die Pflanzen ihn zu erzeugen begannen, gab es noch niemanden, dem er hätte nützen können. Er war Abfall. Dieser Abfall reicherte sich in der Atmosphäre unseres Planeten mehr und mehr an bis zu einem Grad, der die Gefahr heraufbeschwor, daß die Pflanzen in dem von ihnen selbst erzeugten Sauerstoff würden ersticken müssen. Der Versuch der Exobiologen zeigt, wie nahe die Entwicklung dieser Gefahrengrenze tatsächlich schon gekommen war.
In dieser kritischen Situation holte die Natur zu einer gewaltigen Anstrengung aus. Sie ließ eine Gattung ganz neuer Lebewesen entstehen, deren Stoffwechsel just so beschaffen war, daß sie Sauerstoff verbrauchten. Während wir gewohnt sind, die Pflanzen einseitige als die Lieferanten des von Tieren und Menschen benötigten Sauerstoffs anzusehen, verschafft uns die Weltraumforschung hier eine Perspektive, die uns das gewohnte Bild aus einem ganz anderen Blickwinkel zeigt.: Wir stehen unsererseits im Dienste pflanzlichen Lebens, das in kurzer Zeit erlöschen würde, besorgten wir und die Tiere nicht laufend das Geschäft der Beseitigung des als Abfall der Photosynthese entstehenden Sauerstoffs.
Wenn man auf diesen Aspekt der Dinge erst einmal aufmerksam geworden ist, glaubt man, noch einen anderen seltsamen Zusammenhang zu entdecken. Die Stabilität der wechselseitigen Partnerschaft zwischen dem Reiche pflanzlichen Lebens und dem von Tier und Mensch ist ganz sicher nicht so groß, wie es die Tatsache vermuten lassen könnte, daß sie heute schon seit mindestens einer Milliarde Jahre besteht. Es gibt viele Faktoren, die ihr Gleichgewicht bedrohen. Einer von ihnen ist der Umstand, daß ein beträchtlicher Teil des Kohlenstoffs, der für den Kreislauf ebenso notwendig ist wie Sauerstoff – keine Photosynthese ohne CO2 –, von Anfang an dadurch verlorengegangen ist, daß gewaltige Mengen pflanzlicher Substanz nicht von Tieren gefressen, sondern in der Erdkruste abgelagert und von Sedimenten zugedeckt wurden. Dieser Teil wurde dem Kreislauf folglich laufend entzogen, und zwar, so sollte man meinen, endgültig.
Wieder aber geschieht etwas sehr Erstaunliches: In eben dem Augenblick – in den Proportionen geologischer Epochen –, in dem der systematische Fehler sich auszuwirken beginnt, erscheint wiederum eine neue Lebensform und entfaltet eine Aktivität, deren Auswirkungen die Dinge wie beiläufig wieder ins Lot bringen. Homo faber tritt auf und bohrt tiefe Schächte in die Erdrinde, um den dort begrabenen Kohlenstoff wieder an die Oberfläche zu befördern und durch Verbrennung dem Kreislauf von neuem zuzuführen.
Manchmal wüßte man wirklich gern, wer das Ganze programmiert.>> (Hoimar v. Ditfurth, Zusammenhänge, Reinbek 1979, S. 18ff)
Heinz Haber hat es auf den Punkt gebracht und die Frage, die v. Ditfurth aufgewofen hat, beantwortet, bevor sie gestellt war: <> (Haber aaO, S. 136)
Das sollte eigentlich ausreichen, um „begründete Zweifel“ gegenüber der „Anklage“ durch die „Klimaforscher“ zu wecken. – Man kann es auch so sagen: Wer „Klimaschutz“ betreibt, der kann auch versuchen, den Planeten erdbebensicher und sturmfest zu machen.
Wem das freilich nicht ausreicht: Ich habe noch wesentlich mehr auf Lager. Wer seinen Horizont über das Wesen des Planeten auch nur geringfügig erweitern möchte, kann das gerne tun, denn ich habe v. Ditfurths Aufsatz eingearbeitet in die von mir entwickelte nichtlinear-thermodynamische Variante der Evolutionstheorie. Sie können das Originalmanuskript erwerben bei http://www.lulu.com/advocatusdeorum.
Es bereitet mir eine gewisse Genugtuung und eine Art „klammheimliche Freude“, in der Tradition eines Heinz Haber und eines Hoimar von Ditfurth der „freien“ Presse und den „sensationsgeilen“ Medien den Schluß meines Manuskripts aufs Auge drücken zu können. Es gibt wohl keinen anderen Weg, die Medien an ihre Aufgabe und an ihre Wahrheitspflicht zu erinnern:

Der Plot des Films ist simpel: Amerika und Rußland hatten in der Nähe der Pole durch zufällig gleichzeitige Zündung von Wasserstoffbomben den Planeten aus der Umlaufbahn geworfen. Die Politik versuchte das zu vertuschen, die Presse deckte es auf. Am Ende versuchte man, mit Wasserstoffbomben den Fehler zu korrigieren. Ob das gelang, läßt der Film offen.
In der Schlußsequenz läßt die Regie den Protagonisten Pete Stanning durchs Telefon diktieren:
„Wir hatten den Wind gesät, jetzt haben wir den Sturm geerntet. Vielleicht wird er in wenigen Stunden die Erinnerung an das Vergangene und die Hoffnung auf die Zukunft ausgelöscht haben. Dann werden alle Werke des Menschen von dem Feuer verschlungen, das er selbst entfacht hat.
Aber vielleicht ist im Herzen des Feuers eine unfaßbare Kraft verborgen, die mehr zu seiner endgültigen Rettung beitragen wird, als er es selbst je konnte.
(Einblendung alternativer Schlagzeilen: „Wird die Welt gerettet? – Die Menschheit betet.“– „st die Welt zum Untergang verdammt? – Die Menschheit betet.“
Und sollte dem Menschen noch eine neue Zukunft gegeben sein, dann wäre es an der Zeit, daß er seinen erbarmungslosen Stolz und sein Streben nach Macht vergißt. Dann muß er an die Stelle all dessen die Liebe setzen. Vielleicht darf er dann eines Tages wieder sagen „wie schön ist doch das Licht!“ – und seine Augen zur Sonne erheben.“
Ersetzen Sie einfach das Wort „Liebe“ durch RELIGIO. – Dann haben Sie das Ziel unserer Reise erreicht, von dem auch ich zu Beginn nicht ahnte, daß es überhaupt existiert.>>

Das lateinische Religio heißt übrigens in der ursprünglichen Übersetzung: Bedenken, Skrupel, Respekt. – Bedenken sollte man haben gegenüber dem eigenen Handeln, Skrupel sollte man haben gegenüber seinen Mitmenschen und Respekt vor den Kräften der Natur. – Denen sind wir ohnehin nicht gewachsen, ein kleines Beispiel mag dies verdeutlichen:
Bis in die neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts wurden die Medien nicht müde, als Folge eines Atomkriegs einen weltweiten „nuklearen Winter“ zu prophezeihen, der „alles Leben“ auf dem Planeten auslöscht.
Wer oder was hindert „die Wissenschaft“ eigentlich daran, der weltweiten Überhitzung durch lokal begrenzten und „kontrollierten“ Kernwaffeneinsatz Einhalt zu gebieten? – Wenn man schon genau angeben kann, welchen „Beitrag“ der Kohlendioxidausstoß zur „Klimakatastrophe“ leistet, wird sich doch wohl der „Beitrag“ eines nuklearen Knallfrosches zu einem „Abkühleffekt“ haben wird. Wenn es nach Darstellung „der Wissenschaft“ genügend nukleare Knallfrösche gibt, den Globus erfrieren zu lassen, muß es ja wohl möglich sein, zumindest die Polkappen und die hochalpinen Skigebiete vor dem Untergang zu bewahren, ohne den Planeten auf Dauer komplett zu verstrahlen. – Oder?

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7 Responses to Warum ist die Erde nicht zu retten? – Sie ist nicht in Gefahr!

  1. jannis sagt:

    warum begreifen das alle nicht:
    sie stiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrbbbbbbbbbbbbbbbbbttttttttt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

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  2. jannis sagt:

    wwwwwwiiiiiiirrrrrrrrrrrrrkkkkkkkkkllllllllllliiiiiiiiicccccccccccchhhhhhhhhh!!!!

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  3. jannis sagt:

    sorry,wegen der 1(30 april 2008-6:07

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  4. jannis sagt:

    sorry,hab das ende der klammer vergessen

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  5. jannis sagt:

    kennt hier einer naruto-ben 10-pokemon oder iron man?bitte antworten!!!!

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  6. jannis sagt:

    bei naruto ist gara der beste

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  7. Balduin Bingelkraut sagt:

    Hallo Herr Althoff,

    wie man einen Artikel gliedert, interessant macht, Zwischenüberschriften einfügt – das alles müssen Sie erst noch lernen.

    Wenn Sie das getan haben, werde ich diesen Text – bis jetzt nur eine Textwüste – lesen, vorher sicher nicht.

    MfG

    Balduin Bingelkraut

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