Rügen stirbt – Merkel machtlos

kaparkona.jpgKreideabbruch am Kap Arkona
Die Luftaufnahme vom 21. Januar 2008 zeigt den Steilküstenabbruch am Kap Arkona auf der Insel Rügen. Bei dem Erdrutsch am 19. Januar sind nach Angaben eines Feuerwehrsprechers auch Teile einer slawischen Wallanlage in die Tiefe gestürzt. Rund 1500 Kubikmeter Sand, Lehm und Mergel seien rund dreißig Meter in den Uferbereich gerutscht. (Quelle: http://www.spektrumdirekt)

Der Planet ist pünktlich, denn mein Beitrag: http://www.derwesten.de/community/problembaerbruno/stories/55065/

erschien nur wenige Stunden, bevor am Kap Arkona die Hölle losbrach.

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