Lieber Herr Müller-Vogg,
die Wahrheit über unsere gegenwärtige und wohl auch zukünftige Analogkanzlerin finden sie hier: https://www.triboox.de/autoren-leser/community/manuskripte/?scriptid=ZV4d6iSqkUZ.
Morgen wird ein pflichtvergessener Analogpräsident „vorschlagen“,die Mekel zur Kanzlerin zu wählen. „Vorschlag“ und „Wahl“ sind ein Witz, über den keiner mehr lachen kann. Wo bitte steht im Grundgesetz, daß der Bundestag den Kanzler „aus seiner Mitte“ wählt? – Nirgends. Nimmt man Art. 33 Absätze 1 und 2 GG hinzu, stellt sich heraus, daß das Procedere, das seit 60 Jahren „geübt“ wird, knapp neben dem erklärten Willen des Inhabers der verfassungsgebenden Gewalt liegt. Da die aus Art 33 Abs 2 fließende Ausschreibungspflicht für die „höchsten“ Staatsämter keine Ausnahme vorsieht, führen die „Wahlen“ zu Präsident bzw Kanzler eben nicht zur rechtmäßigen Amtsinhaberschaft. Wie der Analogkäse kein Käse ist, ist eben auch Köhler nur Analogpräsident. Und ein „Bundeskabinett gibt es gleich gar nicht, ein Kabinett als Willensbildungs- und Beschlußorgan sieht das Grundgestz nicht vor. Es ist ein parakonstitutionelle Institution. – Ich schlage vor diese Institution in „Bundeswohlfahrtsauschuß“ umzubenennen. Dann wäre die Merkel-Westerwelle-Gruppe wenigstens nach dem Ergebnis ihrer „Arbeit“ benannt.
Mit freundlichen Grüßen
Altenhoff

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