Tausende Mini-Stürme fehlen in Klimamodellen – „Klimakatastrophe“ abgesagt!

Berechnungen : Tausende Mini-Stürme fehlen in Klimamodellen – Nachrichten Wissenschaft – Natur & Umwelt – DIE WELT.

So, so, bei der „Berechnung“ der Zukunft hat man „vernachlässigbare“ Größen so großzügig wie arrogant „verschlabbert“.

Daß das nicht läuft, dürfte seit 50 Jahren bekannt sein. Denn 1962 entdeckte der Meteorologe Edward Lorenz, daß das Phänomen „Wetter“ so komplex ist, daß es sich auf Dauer einer exakten Prognose entziehen wird. Wer sich auch nur am Rande mit der „Chaos-Theorie“ auseinandersetzt, kennt den Lorenz-Attraktor.

„Verschlabbert“ wird in allen „Klimamodellen“ auch der Einfluß, den die Erde selbst auf ihr Klima ausübt.  – Das einzige, was „Klimaforschern“ in diesem Zusammenhang nämlich einfällt, ist das Rülpsen von Kühen. Ein natürlicher Vorgang, bei dem Methan an die Luft gesetzt wird. – Und Methan ist für den hartgesottenen Klimaforscher einfach nur „Pfui!“

Aber der Planet, ob er nun rülpst oder furzt,  gast so viele „Schadstoffe“ und „Treibhausgase“ aus, daß einem Klimaforscher ganz schwindelig werden muß.

Vor allem aber scheidet die Erde das Schlimmste aus, das einem „Klimaforscher“ blühen kann:  Wärme. Unablässig entläßt das Erdinnere Wärme in die Ozeane und die Atmosphäre. – Die „mittelozeanischen Rücken“ bilden eine globale,  also weltumspannende „Heizschlange“, die konstant, aber mit unterschiedlicher Intensität, die Wärme des Erdinneren in die Ozeane leitet. Genau hier ist der Kern des Problems, der noch schwerer wiegt als das Verschlabbern der unzähligen Luftturbulenzen in der Arktis:

Meteorologen und Klimaforscher gehen überwiegend von Beobachtungsdaten aus, die auf weniger als einem Dritel der Planetenoberfläche gesammelt werden können. – Denn rund zwei Drittel der Planetenoberfläche sind mit dem Wasser bedeckt, das die „Fußbodenheizung“ der Ozeane jeder Beobachtung auf Dauer entzieht.

Atmosphärische Turbulenzen und Erdwärme. Zwei wichtige Faktoren, die Einfluß auf die Gestaltung der planetaren Atmosphäre haben, läßt man einfach unter den Tisch fallen.

Das ist noch gelinde ausgedrückt, denn man versucht aktiv und mit der Vehemenz des missionarischen Eifers, sie unter den Teppich zu kehren.

So schafft man den Einstieg in die pathologische Wissenschaft. Am Ende steht das pseudoreligiöse Dogma, das mit Zähnen und Klauen verteidigt wird. – Der Scheiterhaufen ist zwar aus der Mode gekommen, aber er käme unseren selbsternannten Klimaschützern durchaus nicht ungelegen.

Die „kleinen“ nichtlinear-dynamischen Turbulenzen in der Atmosphäre, die es nicht nur am Rande des Polarkreises gibt, sondern bis zum „Mini-Tornado“ reichen können, der das Herbstlaub vor Ihrer Haustür ringförmig anordnet. – Kein Meteorologe wird Ihnen die Grenze nennen können, unterhalb derer eine Luftmassenbewegung aufhört, Einfluß auf die Gesamtbewegung der globalen Luftmasse zu nehmen.

Und was Einfluß auf die „Luftmasse“ hat, hat auch Einfluß auf die „Wasssermasse“. – Flüssiges Wasser ist träger als Luft, also auch schwerer in Bewegung zu setzen. – Deswegen wirkt sich der Wind auch in erster Linie auf die Oberfläche der Ozeane, kaum aber meßbar auf die Bewegung des Magmas im Erdinneren aus.

Der umgekehrte Weg ist physikalisch einfacher zu beschreiten: Wärme aus dem Erdkern dringt über den Erdmantel in die Ozeane ein und heizt die Luft.  – Prinzip des geringsten Zwangs.

Aber die gigantischen Strömungen in Erdkern und -mantel, die so kräftig sind, daß sie Kontinente verschieben,  sollen nach den Modellrechnungen der „Klimaforscher“ keinerlei Einfluß auf die zukünftige Entwicklung der Klimazonen des Planeten Erde haben.

Das muß mir mal einer erklären, aber bitte so, als wäre ich vier Jahre alt!

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