Kosmos ./. Kohlendioxid – Wer ist „Schuld“ an Klimawandel und Hochwasser

Juni 29, 2013

Das Geheimnis der Wolken | ARTE.

In diesem Film wird schlüssig und überzeugend begründet, daß es nicht die von selbsternannten Klimaforschern verteufelten „Treibhausgase“ sind, die der Erde immer wieder Kalt- und Warmzeiten auf’s Auge drücken. Viele Einflüsse, die in die Berechnungen der „Kimaforscher“ erst gar nicht einbezogen werden, kommen aus dem Weltraum. – Man läßt sie einfach uner den Tisch fallen und verfälscht so bewußt die Ergebnisse der „exakten“ Berechnungen, die man einem nach Propheten hungernden Publikum teuer verkauft.

Andere, das zeigt dieser Bericht natürlich nicht, kommen aus dem Erdinneren. So gast de Erde unablässig „Treibhausgase“ aus und gibt über Vulkane und mittelozeanische Rücken Unmengen von Wärme ab, die irggendwo hin müssen. Welchen Einfluß hat z.B. der mittelatlantische Rücken auf den Golfstrom, dem er ohne Unterbrechung Wärme in gigantischem Umfang zufhrt?

Wolken und Golfstrom, allein diese Faktoren reichen aus, alle Klimamodelle ins Reich der Phantasie zu katapultieren, denn die  Vernachlässigung auch nur einer der genannten Faktoren führt die „exakten“ Berechnungen der Klimaforscher mit einem Schlag ad absurdum. – Mit anderen Worten: Alle „Klimamodelle“ unterliegen den strikten Regeln der pathologischen Wissenschaft.

Die Menschen werden aufgescheckt durch Mengenangaben, die an die Spielereien unserer Politiker mit € -Beträgen erinnern. – Da ist von Millionen bis Milliarden Tonnen Kohlendioxid die Rede. – Freilich fällt eine Milliarde Tonnen Kohlendioxid gegenüber rund 5,3 Billiarden Tonnen des Gasgemischs, der als Atmosphäre die Erde einhüllt, kaum ins Gewicht. – Nur rund 0,3% der Atmosphäre bestehen aus Kohlendioxid.

Fragen Sie doch einmal einen Politiker, wieviel eine Milliarde Gramm wiegen oder wie lange er braucht, um 1 Milliarde Millimeter bei einer Durchschnittsgeschwindigeit von 5 km/h  zu Fuß zurückzulegen. Reichen ihm wohl 1000 ml. Wasser alsWegzehrung?

Kommen wir aus den Gefilden der astronomischen Zahlen auf die Erde zurück und widmen wir uns ganz konkreten Auswirkungen des „CO-2″-Problems an einem Ort dieses Planeten, an dem wir es nicht als“Problem“ überhaupt wahrnehmen würden:

In den wärmeren Gebieten der Erde sind es etwas mehr, da, wo es kalt ist, etwas weniger. – Aber auch da, wo es etwas meht ist, kann es kurzfristig zu unerfreulichen Schwankungen kommen. Z.B. in der Nähe des Nios-Sees imn der ostafrikanischen Senke. Hier tritt unablässig Kohlendioxid aus dem Erdboden aus. – In der Kühle der Nacht sammelt sich das „Treibhausgas“ in Erdsenken. Jedes Tier, jeder Mensch, der dort die Nacht verbrigen will, wacht am nächsten Morgen auf und ist tot, mauseot. – Umgebracht von der Unfähigkeit der kühlen Luft,  in der ansonsen heißen Umgebung genügend Kohlendioxid zu lösen.

Warme Luft löst offenbar mehr „Treibhausgas“ als kalte. – Kein Wunder also, daß die Pflanzen am Äquator üppiger gedeiehen als in der Tundra, wo die Krüppelkiefer das höchste ist. – Moose und Flechten lechzen in den arktischen Breitengraden geradezu nach Kohlendioxid, wo es schlicht und ergreifend Mangelware ist. – Man muß sich nämlcih immer vor Augen halten, jeder Baum, jeder Strauch und jede Blume ist buchstäblich „aus der Luft gegriffen“. – Geschaffen aus Kohlendioxid.

Und ohne beständigen und ausreichenden Nachschub am verteufelten“Treibhausgas“ müßten wir elend verhungern. – Als erste die Veganer, die als „Möhrchenkiller“  in unmittelbarer Nahrungskonkurrenz zu Kaninchen und Hasen stehn.

Noam Chomsky hat in einem am Karfreitag des Jahres 2005 ausgestrahlen Interview gesagt:

Willst Du die Menschen unter Kontrolle halten, mach ihnen Angst!

Und da hat der Mann recht. Denn alle „Weissagungen“ der „Politik!“, die Berichterstattung in Presse, Funf und Fernsehen basieren auf dem Phänomen der Angstmache.

Und wenn dann der Regen fällt, steigen sie in ihren Gummisitefeln aus den Hubschraubern und versprechen „unbürokratische Hilfe“,  für die sie erst einmal einen „Nachtragshaushalt“ mit rund 8.000.000.000 € “ „Neuverschuldung“ durchpeitschen müssen. – Mit anderen Worten, die finanziellen Mittel der versprochenen „Soforthilfe“ gab es zum Zeitpunkt des Verprechens noch gar nicht. – Die Geld“pumpen“ der „Soforthelfer“ arbeiteten schneller als alle Wasserpumpen im Hochwassergebiet.

Aber, wie chaotisch die Wetterausschläge auch sein mögen, „die Wissenschaft“ hält unverbrüchlich am „vom Menschen verursachten Klimawandel“ fest.

Ob aber die Modellvostellungen, auf denen die Theorie der „vom Menschen verursachten Klimakatastrophe“ – was ja noch gefährlicher klingt als der bloße „Klimawandel“ – zutreffend sind? – Wie würde ein unbedarfter Alien wie E.T. das wohl sehen?


Fragen und Antworten – die Preisfrage

Oktober 24, 2011

Fragen und Antworten: So funktioniert ein Kredithebel | tagesschau.de.

Ist ja alles wunderbar erklärt, aber die Sache hat einen Haken; und deswegen die Preisfrage:

Wie soll man ber den „Kredithebel“ Rendite erwirtschaften, wenn der Schuldner hoffnungslos überschuldet ist und zur Rückführung von geringen Teilen des Kapitals neue Schulden machen muß? – In der „Realwirtschaft“ wird eine Bank für den Fall der Überschuldung einen Kredit zur Rückzahlung sofort fällig stellen.

Würden die Gläubiger der öffentlichen Hand (Bund, Länder, Gemeinden) ihre Kredite sofort fällig stellen, wäre die große Pleite auch sofort sichtbar – und nicht nur absehbar.

Wer also dem „Staat“ auch nur einen müden Euro leiht, muß sich vorwerfen lassen, mit dem Klammerbeutel gepudert zu sein und verdient kein Mitleid. – Vor allem verdient er keine Hilfe vom „Steuerzahler“.

In der „Realwirtschaft“ nennt man das Verfahren der teilweisen Schuldenbegleichung durch „Neuverschuldung“ übrigens „Schneeballsystem“ und verfolgt es strafrechtlich.


heute-journal – ZDF.de

Dezember 17, 2009

heute-journal – ZDF.de.

Lieber Claus Kleber,

in Ihren Ausführungen zum Bundeshaushalt zwanzig-zehn hat sich ein kleiner, aber entscheidender sachlicher Fehler eingeschlichen:

Bei der Darstellung der einzelnen Haushaltsposten versuchten Sie dem geneigten Publikum weiszumachen, daß zumindest die Haushaltsposten für Soziales, Schuldendienst, Bundeswehr etc. von den Steuereinnahmen „gedeckt“ sei.

Das aber ist schlicht falsch, weil mit § 8 der Bundeshaushaltsordnung nicht vereinbar. Dortselbst steht unmißverständlich niedergeschrieben:

Alle Einnahmen dienen als Deckungsmittel für alle Ausgaben. Auf die Verwendung für bestimmte Zwecke dürfen Einnahmen beschränkt werden, soweit dies durch Gesetz vorgeschrieben oder im Haushaltsplan zugelassen ist.

Zum Mitschreiben:

Alle Einnahmen dienen als Deckungsmittel für alle Ausgaben. Auf die Verwendung für bestimmte Zwecke dürfen Einnahmen beschränkt werden, soweit dies durch Gesetz vorgeschrieben oder im Haushaltsplan zugelassen ist.

Das von Ihnen präsentierte „Säulenmodell“ für die Finanzierung stimmt daher hinten und vorne nicht. – Sie hätten für jeden einzelnen Haushaltsposten – bis hinunter zur Neuanschaffung einer gebrauchten Schreibmaschine – den jeweiligen Anteil der Steuermittel, Einnahmen aus Verwarnungs- und Bußgeldern, Geldstrafen, Gebühren, Beiträgen, Krediten und Schwarzgeldern darstellen müssen.

Dann sieht das Bild ein wenig anders aus:

Hartz IV wird über Kredit finanziert.

Die „staatliche Parteienfinanzierung“ wird über Kredit finanziert

Der „Bankenrettungsschirm“ wird über Kredit finanziert. Wobei die „Bundesrepublik Deutschland“ bei den Banken, die sie stützt, pikanterweise immer tiefer in die Miesen gerät!

Alles wird über Kredite finanziert, und zwar in einer Höhe, die die Vorstellungen selbst eines Astronomen zu übersteigen beginnt.

Lieber Claus Cleber,

was kann man mit einem Maßband anstellen, das 100.000.000.000 Millimeter lang ist?

Bei einer – noch von Peer Steinbrück eingeräumten „Gesamtstaatsverschuldung“ von 1,6 mal 10 hoch minus zwölf – sei, was illusorisch, weil Schuldentilgung im Etat nicht vorgesehen, eine Tilgungsrate von einem Prozent mit den Gläubigern vereinbart. – Wie lange braucht die Bundesrepublik Deutschand, um ihre Schulden bei einer „Nettokreditaufnahme“ von 0% abzutragen?

Wenn die Schulden des Bundes ständig steigen, ohne daß auch nur ein müder Euro in die Tilgung fließt, wie soll dann der Bund die Zinsen erwirtschaften, die er für „Bundesanleihen“ zu zahlen verspricht? – In der Privatwirtschaft spricht man bei der Finanzierung des Zinsversprechens durch Neuverschuldung von „Schneeballsystem, von Betrug, der nach § 263 StGB strafbar ist. Wegen der exorbitanten Höhe des Schadens dürfte sich beim Zusammenrechnen der Einzelfälle pro Kopf des Bundestages eine Gesamtstrafe von jeweils 15 Jahren ergeben. – Macht rund 9.000 Jahre Knast, die sich da im Bundestag versammeln und auf unsere Kosten durchfüttern lassen.

Lieber Claus Kleber,

hier mal nachdenken, ob Sie Nachrichten oder Propaganda verbreiten.


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