Klimagipfel in Kopenhagen: „Wer Ökostrom ablehnt, schädigt das Klima“ – Wissen | STERN.DE

Klimagipfel in Kopenhagen: „Wer Ökostrom ablehnt, schädigt das Klima“ – Wissen | STERN.DE.

<!– @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } A:link { so-language: zxx } –>

Die Diskussion über den „Klimawandel“ ist schon erschreckend. Das jüngste Heft von Welt der Wunder bezeichnet das Gas, ohne das auf der Erde kein Leben gäbe, nämlich das Kohlendioxyd, gar als „Todesgas“. – Tatsächlich ist dieses vermeintliche „Todesgas“ das, ich unterstreiche das Gas des Lebens. Jeder Baum, jeder Strauch, jeder Grashalm greift den größten Teil seiner Substanz buchstäblich aus „der Luft“. Pflanzen wachsen nicht in einer kohlendioxydfreien Atmosphäre, sie wachsen auch nicht, wenn das Wasser, das sie brauchen, kohlendioxydfrei ist. – Pflanzen sind auf Gedeih und Verderb auf die Anwesenheit des „Todesgases“ angewiesen.

Da ohne Pflanzen keine Tiere existieren können, sind auch wir auf Gedeih und Verderb auf die ständige Verfügbarkeit des Kohlendioxyds für die Pflanzen angewiesen. – „Lebenselixiere“ sind überflüssig, das „Todesgas“ nicht. Und es ist von Anbeginn der Welt an immer seltener geworden. Es ist, wirtschaftlich gesehen, Mangelware.

Dennoch maßt der Mensch, der von dem Sauerstoff lebt, den die Pflanzen bei der Umwandlung von Kohlendioxyd und Wasser in Zucker freisetzen, sich an, darüber zu entscheiden, wieviel Kohlendioxyd dem Planeten zuträglich ist. – Die Pflanzen und der Planet werden nicht einmal befragt. Will sagen: Lehrmeinung geht vor Grundlagenforschung, schlimm genug!

Schlimmer aber ist die „Hexenjagd“, mit der man das Kohlendioxyd und andere „Treibhausgase“ verfolgt:

Die „Hexenjagd“ ist verfahrensmäßig mit der Lynchjustiz identisch: Der erste in die Welt gesetzte Verdacht ist das Urteil und beim Hängen sind alle dabei.

Man kann der „Hexenjagd“ nur entkommen, wenn man seine Unschuld beweist.

– Hallo! – Wie kann ich beweisen, das etwas nicht geschehen ist? – Wie kann Frau Merkel beweisen, daß sie nicht die Geliebte des Teufels ist. – Ich jedenfalls glaube an das Verhältnis Merkel/Teufel bis zum Beweis des Gegenteils.

Im rechtsstaatlichen Verfahren hingegen gilt die Unschuldsvermutung durch alle Instanzen. Das bedeutet, daß nach den geltenden Verfahrensregeln auch der letzte Richter, das höchste Gericht die gegen den Angeklagten vorgebrachten Beweismittel akzeptiert und eine Verurteilung des Angeklagten als alternativlos ansieht.

Fehler können auch hier vorkommen, aber das ist nicht unser Thema. Zwischen den Verfahrensordnungen der Hexenjagd und dem rechtsstaatlichen Verfahren gibt es kein Mittelding, keinen Kompromiß: Ein „Jein“ ist nicht gegeben.

„Hexenjagd“ gibt es vor allem in den Wissenschaften. Wer hier nicht spurt, wer sich hier gegen die etablierten Lehrmeinungen wendet, der hat zunächst einmal schlechte Karten:

Giordano Bruno – hingerichtet

Galileo Galilei – zum Widerruf gezwungen

Charles Darwin – bis heute umstritten

Ignaz Semmelweis – Selbstmord durch Infektion

Alfred Wegener – von der Fachwelt belächelt bis zu seinem Tod im „ewigen Eis“, erst 60 Jahre nach seiner Enddeckung der Kontinentaldrift Anerkennung der Fachwelt.

Diese vier Namen sollten als Warnschilder genügen. Als Warnschilder gegen die „etablierte Lehrmeinung“. Wenn man ein Warnschild beachtet, schaut man einfach genauer hin, und das wollen wir jetzt beim „Treibhauseffekt“ einmal gemeinsam tun:

Wärmestrahlung ist elektromagnetische Strahlung einer bestimmten Frequenz. Elektromagnetische Strahlung aber fräst sich durch das Vakuum des Weltalls wie ein glühendes Messer durch Butter. Die „Wärmestrahlung“ der Sonne hat offensichtlich keine Schwierigkeiten, die Erde zu erreichen. – Schlimmer noch, wir müssen vor der elektromagnetischen Strahlung der Sonne durch den „Ozon-Schild“ und Sonnencremes geschützt werden…

Wenn aber Wärmestrahlung das Vakuum widerstandslos durchschneidet, warum bleibt dann in einer Thermoskanne der Kaffee stundenlang heiß? – Der Witz bei Thermoskanne oder -flasche besteht ja gerade darin, daß der Inhalt von einem Vakuum umgeben ist, das die „Wärme“ gerade nicht leitet. – Wenn das Vakuum die Wärme nicht leitet, kann der Wärmetransport durch Wärmestrahlung ja nicht so groß sein, wie immer behauptet. Der Anteil der elektromagnetischen Strahlung im Infrarotbereich, die „Wärmestrahlung“ also, muß, sonst würde der Kaffee in Thermoskanne ebenso schnell kalt wie in der Tasse, verschwindend gering sein.

So! – Die Wärmestrahlung hat nur einen geringen Anteil am Wärmetransport. – Ja, warum, um alles in der Welt, wird es dann im Treibhaus so warm?

Wenn Sie das nächste Mal Pellkartoffeln kochen, finden Sie des Rätsels Lösung, und zwar gleich in zweifacher Ausfertigung, nämlich im Topf und in der Pelle:

Wenn Sie den Topf auf den Herd stellen, schließen Sie ihn mit einem Deckel.

Warum schließen Sie ihn mit einem Deckel?

Damit das Wasser schneller heiß wird und der Kochvorgang weniger Energie verbraucht als ohne Deckel.

Kochwasser sondert Wärmestrahlung ab, der Deckel würde nichts nützen, es sei denn, er reflektierte die Wärmestrahlung. Der gewöhnliche Topfdeckel wird aber verdammt heiß, er gibt also die „Wärmestrahlung“ ungehindert ab, und zwar auch dann, wenn er aus Glas ist, wie die Scheiben eines Treibhauses.

Früher, als Holz und Kohle die hauptsächlichen Energieträger waren, stellte man den Topf mit den Kartoffeln nach dem Aufkochen in eine mit Stroh gefüllte „Kochkiste“. Ohne weitere Energiezufuhr garten die Kartoffeln auf wundersame Weise, gerade so, als steckten sie in einer Thermosflasche. Heiß drinnen, kalt draußen. Kein Glas, kein Kohlendioxyd, kein Vakuum, das die Wärmestrahlung daran hätte hindern können, sich mit Lichtgeschwindigkeit im ganzen Raum zu verbreiten. – Trotzdem hat die Kochkiste funktioniert:

Die „Wärmestrahlung“ war es also nicht, die die Kartoffeln zum Garen brachte und den Topf heiß hielt.

Nach dem Garen holen Sie Ihre Pellkartoffeln aus dem Topf. Sie nehmen ein Messer und beginnen sie zu pellen. – Jedem, der das einmal gemacht hat, bleib die unangenehme Erfahrung nicht erspart, daß die Pellkartoffel mit Pelle kälter erscheint als die Pellkartoffel ohne Pelle. – Obwohl das heiße Wasser vollkommen verdunstet ist, ist das Innere der Kartoffel spürbar – nicht nur „augenscheinlich“ – heißer als die Oberfläche?

„Wärmestrahlung“, die die Wärme des Kartoffelinneren ohne jeden Widerstand durch die Pelle hätte leiten müssen, kann dafür offensichtlich nicht „verantwortlich gemacht“ werden.

Ob Treibhaus oder Freiland: die Pellkartoffel ist innen stets heißer als außen! – Analog zum „Treibhauseffekt“ müßte man bei der Pellkartoffel einen erhöhten Anteil von „Treibhausgasen“ in der Pelle postulieren, der die Wärmestrahlung im Inneren der Kartoffel festhält. – Wie sonst wäre der kartoffelinterne „Treibhauseffekt“ zu erklären?

Das Geheimnis heißt schlicht und ergreifend „Konvektion“. Konvektion ist die ständige Bewegung von Materieteilchen vom einer Wärmequelle in kühlere Regionen. Konvektion ist an das Vorhandensein von Materie gebunden; nicht umsonst wird der Begriff „Wärme“ von den Physikern als Teilchenbewegung definiert: je schneller die Teilchen sich bewegen, desto größer die Wärme.

Topfdeckel, Vakuum und Kartoffelschale haben gemeinsam, daß sie die Konvektionsströme, die für eine gleichmäßige Verteilung der Wärme im Raum sorgen, behindern. – Die „Berliner Mauer“ der Physik.

Und nun packen wir die Kartoffel in die Thermoskanne. Die heiße Pellkartoffel, umgeben von einer relativ kühlen Außenhaut und einer Gashülle wird durch ein Vakuum warmgehalten.

Werfen wir einen Blick aus dem Weltall auf die Erde. Da ist eine heiße Kugel, umgeben von einem Hauch gefrorenen Gesteins und einer Gashülle im Vakuum. – Unser „Lebensraum“ ist nach unten durch eine Art „Hitzeschutzkacheln“ (Kontinentalplatten) gegen die Höllenglut des Erdmantels abgeschirmt, nach oben schützt uns das Vakuum vor der eigenen Eiseskälte. – Dazwischen herrschen die physikalischen Gessetze der Konvektion in Gasen und Flüssigkeiten. – Immerhin darf man nicht vergessen, daß rund zwei Drittel der Erdoberfläche von Wasser bedeckt sind, das im ständigen Wärmeaustausch mit der Gashülle steht.

Wo bitte, bleibt da noch das „Treibhaus“?

Gehen wir noch einen Schritt weiter: An den Rändern der Hitzeschutzkacheln, die uns daran hindern sollen, vom glutflüssigen Erdinneren verschlungen zu werden, ist viel los, weil dort, vor allem an den mittelozeanischen Rücken, ungeheure Mengen von Energie in die Ozeane geleitet werden. Vor gar ncht allzu langer Zeit ließ mich ein Bericht über den Golfstrom aufhorchen. Der Golfstrom selbst wird, so zumindest die Behauptung des Films, bei Überqueren des mittelatlantischen Rückens mit der Energie von einer Million Atomkraftwerken aufgeheizt. – Hallo! – Der mittelatlantische Rücken steht nicht allein da, er ist nur ein kleiner Abschnitt eines weltumspannenden Systems, an dem Wärme aus dem Erdmantel in die Ozeane geleitet wird. – Nach diesem Befund darf man doch wohl die Frage stellen, ob wir nicht zufälligerweise auf einem Himmelskörper leben, der eine Wasserkühlung hat?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: