Papst verzichtet auf Steuern!

Papst hat Deutschlandbesuch beendet | tagesschau.de.

Matthäus 11, 15: Wer Ohren hat zu hören, der höre!:

Ich weiß gar nicht, was die Papstkritiker wollen. – Er kam als Staatsoberhaupt und erklärte zum Abschluß seiners „Staatsbesuchs“ es sei besser, auf „Privilegien“ zu verzichten. – So auch auf die Steuereinnahmn, die seit dem Reichskonkordat von 1935 auch der katholischen Kirche nicht unerhebliche Summen zu Lstten des „Steuerzahlers“ sichern.

Damit wird die Kirche nicht „entweltlicht“, also „vergeistigt“, vielmehr tritt der Papst in meine Fußstapfen:

Nicht „Steuern“ sind das Allheilmittel für die Problme dieser Welt; vielmehr sind Steuern die Grundlage allen Übels.

Jesus hatte zwar keine Berührungsängste gegenüber den damaligen Steuereintreibern (Zöllnern),aber er war kein Freund des römischen Reichs und auch nicht des Establishments:

Matthäus 11, 19: Des Menschen Sohn ist gekommen, ißt und trinkt; so sagen sie: Siehe, wie ist der Mensch ein Fresser und Weinsäufer, der Zöllner und der Sünder Geselle!

Ich glaube zwar nicht, daß der Papst bei seiner Rede diese Stelle der Bibel vor Augen hatte, aber vom Ergebnis her ist ihm beizupflichten: Der „Staat“ ist nicht dazu da, die Finazierung der Religionsgemeinschaften sicherzustellen. – Ganz im Sinne der Götter.

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