Mayakalender: Nur die Dombauhütte kann uns retten, denn ORION hat Verspätung

Mayakalender: Wissenschaftler sagt Weltuntergang 2012 ab – Nachrichten Wissenschaft – DIE WELT.

Vor fast genau 45 Jahren war die Fernsehnation schockiert über die Meldung: „Die Invasion ist nicht mehr aufzuhalten, ich schlage vor, mit den Frogs zu verhandeln.“

Originalrep0rtage

Aus den Verhandlungen wurde nichts. – Sie erübrigten sich am Ende, weil, wie Sie gesehen haben,  von der Obersten Raumbehörde Order an die Crew der „Orion“ erging: „Gehen Sie auf Hyperspace-Geschwindigkeit und fliegen Sie „Gordon“ an! Eliminieren Sie „Gordon“ mit Overkill! Dies ist ein Befehl der Weltregierung!“

Es wurde ein Wettlauf mit der Zeit, aber „Gordon“ wurde rechtzeitig eliminiert.

All das geschah innerhalb weniger Minuten.

Innerhalb weniger Minuten kann viel passieren. – Mit diese Worten wirbt die WELT für WELT-ONLINE.- Daß die zuständige Werbeagentur den Slogan mit einem Bildnis des Papstes unterlegt hat, versetzt mich doch etwas in Erstaunen, denn weder die Wahl eines Papstes noch dessen Amtszeit sind eine Sache von wenigen Minuten.

Es sei, wie es ist, denn innerhalb weniger Minuten kann allerdings tatsächlich viel passieren, das hat sich am 2.3.2007 gezeigt:

Kurz vor den 15-Uhr Nachrichten des Senders n-tv hatte ich begonnen, das Feuilleton der WELT durchzublättern. Unter der Überschrift „Ecce Herbert!“ sollte Herbert Grönemeyer auf Seite 27 zum Religionskritiker hochstilisiert werden. – Da Grönemeyer keine Alternativen zu bieten hat, gewissermaßen mit leeren Händen dasteht, ist dem Verfasser des Artikels seine Absicht wohl nicht so ganz gelungen. Als gelungen empfand ich jedoch, daß auf der Folgeseite in der o.g. Anzeige der Papst ebenfalls mit leeren Händen dastand.

N-tv meldete, nach einem geheimen UN-Bericht wäre die Klimakatastrophe nicht mehr aufzuhalten. Mit wem aber sollte die UNO diesmal verhandeln?

Die WELT, obwohl erdgebunden, ging ebenfalls auf Hyperspace-Geschwindigkeit, denn die WELt und n-tv überholten sich bei der Berichterstattung gegenseitig:“ ‚Orion‘ hat Verspätung“, meldete sie auf ihrer Wissenschaftsseite (Seite 31). – Wenn „Orion“ Verspätung hat, wer soll die Welt dann noch retten können? – Captain Kirk?

Laut n-tv werden auch er und seine Crew zur Rettung der Erde nichts beitragen können. Laut n-tv nämlich wurde „Enterprise“ von Tornados weitgehend zerstört. Die Schäden waren so gravierend, daß George W. Bush sie höchstpersönlich inspizieren mußte. (Enterprise ist eine Kleinstadt im Südwesten der USA)

Gibt es dennoch eine Rettung? – So könnte man vermuten, wenigstens dann, wenn die elektrische Anlage der „Enterprise“ von Siemens gefertigt wurde. Denn laut WELT (S. 31) heißt Siemens: „Gott hat gehört“.

Ob Gott gehört hat, weiß ich nicht, die Götter jedenfalls scheinen gehört zu haben, denn auf Seite 32 berichtet die WELT mit erheblicher zeitlicher Verzögerung über den Ausbruch des Stromboli. Und dieser räusperte sich fast zur gleichen Zeit, als folgender Text durch das Netz der Netze gejagt wurde:

„Ob es sich bei den Ausbrüchen des Krakatau, des Vesuv oder des Mount St. Helens tatsächlich um „Katastrophen“ handelt, die „die Umwelt“ beeinträchtigen, darf nach der Lektüre der oben zitierten Wissenschaftsseite der WELT mit Fug und Recht bezweifelt werden. Denn offensichtlich bildet die Vulkanasche, die nach und nach wieder zu Boden sinkt,  globalen Dünger, der Organismen zu Lande und zu Wasser nützt. „Es ist, als wenn der Vulkangott Vulcanus und die Fruchtbarkeitsgöttin Freya mit Neptun eine Vereinbarung getroffen haben, von der wir erst jetzt etwas erfahren.“ So zitiert die WELT (Vulkanasche ist Dünger) den Geomar-Wissenschaftler Svend Duggen.

Da ist was Wahres dran.

Und es ist erstaunlich, diese Worte aus dem Munde eines Naturwissenschaftlers zu hören. Noch erstaunlicher ist, daß der Mann am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften tätig ist. – Leibniz hatte den Tieren den Verstand abgesprochen. Laut Leibniz brauchen Tiere keinen Verstand, weil Gott ihn für sie habe. – Der Verstand, der Leibniz vorschwebte, reicht offenbar weit über das Tierreich hinaus. Die olympische Düngemittelgesellschaft läßt sich tatsächlich so darstellen, wie Duggen es getan hat. Freilich sind ihm zwei Details entgangen: Die olympische Fruchtbarkeitsgöttin heißt Demeter und nicht Freya. Ferner hat Duggen Aeolos vergessen, der mit von der Partie ist, weil er für den weltweiten Vertrieb des Düngers verantwortlich zeichnet.“

Die Mail ging am 27.2.2007 an die FAZ ab, hier der Original-Header:

—-Ursprüngliche Nachricht—–

Von: gerhard.altenhoff@email.de

Gesendet: 27.02.07 15:43:19

An: redaktion@faz.de

CC: jora@jora-hypno.de, wissenschaft@welt.de,

wissen-online@sueddeutsche.de, leserbriefe@bild.de

Betreff: FW: Unser Planet stirbt

– Die Liparischen Inseln, zu denen der Vulkan Stromboli gehört, werden auch die  Aeolischen(!) Inseln genannt! –

Das Mitlesen von Mails ist offenbar keine Erfindung der Geheimdienste, der Olymp liest wohl schon recht lange mit, zumindest seit der Einführung des Internet.

Für die eingefleischten Mechanistiker kommt es noch schlimmer:

Am 8.3.2007 wurde die Zufahrt zum Düsseldorfer Flughafen in der Zeit von 21.45 Uhr bis 23.00 Uhr gesperrt, weil ein Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden mußte. An dieser Bombe muß ich in jungen Jahren einige hundert Mal vorbeigegangen und mit Rad und Auto vorbeigefahren sein, denn sie wurde nur wenige hundert Meter von meinem Elternhaus entfernt gefunden.

Wenn Sie so wollen legten die Götter ihrem Advocatus Deorum den „Blindgänger“ zu Füßen, und zwar mit Vorankündigung:

Planmäßig hob Flug LT 147 am 8.3.2007 von der Rollbahn des Flughafens in Alicante ab. Weil auch der Landeanflug planmäßig verlief, setzte LT 147 mit dem Advocatus Deorum an Bord pünktlich um 22.55 Uhr auf der Düsseldorfer Rollbahn auf. – Während des Landeanflugs war ein Feuerwerker damit beschäftigt, einen Spagat zu absolvieren: einerseits

mußte er den „Blindgängereffekt“ zu vermeiden suchen, andererseits mußte er ihn fördern. Er mußte vermeiden, daß das Ding hochging und ihm damit „Zukunft“ sichern.

Mutter Erde ist schon erstaunlich: Ich glaube nicht, daß die Besatzung der B-17, die seinerzeit die Bombe ausgeklinkt hatte, jemals einen Gedanken daran verschwendete, daß wenig mehr als 63 Jahre nach dem Abwurf derjenige , der den „Blindgängereffekt“ der klassischen Evolutionstheorie hinzufügte und „Uncle Sam“ die Worte „Join the IRA – Drop! Your! Fucking! Guns! Now!“ in den Mund legte, ihren Kurs kreuzen würde, – wenn sie denn den eigenen Fliegerhorst je wieder erreichte.

Der „Blindgängereffekt“ wurde inspiriert durch eine Textstelle in Hoimar von Ditfurths „Wir sind nicht nur von dieser Welt“:

>Das hier beschriebene Experiment wurde tatsächlich durchgeführt, und zwar vom amerikanischen Nobelpreisträger Joshua Lederberg. Zum Ergebnis dieses Experiments und zum Phänomen des Albinismus bemerkt Hoimar von Ditfurth:

„Dies Ergebnis – es ist für das Verständnis so wichtig, daß ich es noch einmal hervorheben möchte – war weder angezielt worden (das Genom kann nicht zielen: Mutationen erfolgen zufällig und ungerichtet!) noch vorhersehbar gewesen (Eiszeiten, geologische Katastrophen oder die Invasion überlegener Konkurrenten kündigen sich nicht vorher an). Vielleicht war der Treffer, das ist alles, was dazu gesagt werden soll, unter diesen Umständen allein als Folge gerade eines völlig ziellosen >Herumballerns< durch den Mutationsprozeß möglich geworden. Denn ein zum Zielen befähigter Schütze hätte, wie gesagt, die >richtige< Richtung womöglich planmäßig ausgespart, weil es dort noch nichts gab, worauf er in dem Augenblick, in dem er abdrückte, hätte zielen können.“[1]

Ich habe lange darüber nachgedacht, warum die gewählte Metapher vom sinnlosen „Herumballern“ nicht stimmen konnte. Das paßte nicht zu dem. was v.Dithfurth auf der vorhergehenden Seite geschrieben hatte:

„Das Genom (die Summe der Erbanlagen eines Organismus) ist zwar unbelehrbar, unfähig, aus der Umwelt Informationen zu beziehen und aus Fehlern mutativer Anpassung zu lernen. Daran läßt sich nichts ändern. Aus der Welt der Organismen gelangt keine Information in die Welt der Elementarteilchen. Aber die daraus resultierende Blindheit jeder einzelnen Mutation gegenüber der Situation des Organismus, an dessen Bauplan sie planlos herumspielt, hat immerhin auch einen Vorteil: Diese gänzlich unvermeidliche Blindheit läßt die Art >offen< bleiben für noch gänzlich unvorhersehbare zukünftige Möglichkeiten.

Es wurde schon gesagt, daß die Lernunfähigkeit des Genoms sich zum Beispiel darin äußert, daß bei den verschiedensten Arten immer wieder Albinos auftauchen: eine Mutation, die einem Hirsch, einer Amsel oder einer Maus unter normalen Umständen nichts als Nachteile einträgt. Unter den Bedingungen der freien Natur werden diese Varianten denn auch von der Umwelt sehr schnell wieder <ausgelesen>“.[2]

Bei ziellosem „Herumballern“ wären der Evolution mit Sicherheit bald die Patronen ausgegangen, wenn sie mit einem Gewehr eine Zielscheibe hätte treffen müssen. Sie haben oben aber gesehen, daß der „Munition“, die die Natur verwendet, eine explosive Tendenz innewohnt. Die Evolution gleicht daher nicht einem „herumballernden“ Präzisionsschützen, sie gleicht vielmehr dem Trommelfeuer des Ersten Weltkrieges oder den Bombenteppichen des Zweiten Weltkrieges. Beide hinterließen eine Unzahl von Bomben und Granaten, die zwar nicht ihr Ziel, aber zunächst einmal ihren Zweck verfehlten, indem sie als Blindgänger zu Boden gingen. Alle „perfekt“ an den „Zweck“ ihres „Daseins“ angepaßten Sprengkörper hatten ihre Mission erfüllt. Allein die Blindgänger nicht. Einige von ihnen harren heute noch tief im Boden ihrer „Zweckbestimmung“.

Je häufiger aber „Blindgänger“ in die Welt gesetzt werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß irgendwann einmal einer von ihnen explodiert. – Der Präzisionsschütze, der seine Munition „verballert“ hat, kann demgegenüber keinen einzigen Treffer mehr erzielen. Das ist der Unterschied. Vielleicht wäre v. Ditfurth auf den richtigen Gedanken gekommen, hätte er die zutreffende Metapher benutzt.

Darwin prägte den Begriff vom „survival of the fittest“. Die deutsche Sprache machte daraus das „Überleben des Tüchtigsten“. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts und die europäische Einigungsbestrebung rechtfertigen es wohl, in versöhnlichem Ton vom „survival of the blindgängers“ zu reden.<

Wie der Zufall es so wollte, wurde die Maschine von Flugkapitän Lütgemüller gesteuert. Trotz erheblicher Turbulenzen während des Fluges, sah ich einer sicheren Landung entgegen, denn F.W. Lütgemüller hieß der Mann, der die Mensuren, die ich als Corpsstudent ausfechten mußte, sekundiert hatte. Und der Zufall wollte es so, daß all dies an dem Tag stattfand, an dem Rudolf Reiner Anicetus Jirka Geburtstag hat, der Mann, dessen Nachname Karel Zeemans „Reise in die Urwelt“ unauslöschlich in mein Gedächtnis gebrannt hat. – Wenn das „Zufall“ war, Reiner Zufall war das nicht.

   „Als so der Gott, wer immer es war, die Materie geordnet,

So sie zerteilt und die Teile zu wirklichen Gliedern gestaltet,

Ballte er gleich zu Beginn die Erde, damit sie auf jeder

Seite sich gänzlich gleiche, zur Form einer riesigen Kugel.“

„Quisquis fuit ille deorum“, so lautet „der Gott, wer immer es war“ im Original. Ovid und seine Zeitgenossen rätselten über die Identität des „Schöpfergottes“. Die naturwissenschaftliche Kriminalistik hat ihn eindeutig identifizierbar gemacht. Es ist Vulkanus, den die Griechen Hephaistos nannten. – Den Passus der Identifikation des Schöpfergottes hatte ich aus meiner o.g. Mail an die FAZ gestrichen, weil ich ihn für zu dick aufgetragen hielt…

Alle Substanzen, ich vermeide das Wort „Bausteine“, denn Bausteine sind passiv, die zur Organisation des Lebens beitragen, wurden und werden von Hephaistos aus dem Bauch der Erde an deren Oberfläche befördert. Allen voran das Wasser, gefolgt vom Kohlenstoff bis hin zu den „Spurenelementen“. Die besten Zeugen sind die thermophilen Archaebakterien, die nach wie vor Schwefelwasserstoff fressen, heute aber nur noch in der Nähe von unterseeischen Vulkanen (Black Smoker) siedeln. Sie sind die ältesten Lebewesen des Planeten.

Und, das sei hier nur am Rande erwähnt, Hephaistos kann zwar hervorragend mit Hammer und Amboß umgehen, er ist aber kein Waffenschmied, sondern eher als Werkzeugmacher anzusehen, der Poseidon und Aeolos die Werkzeuge schmiedet, mit denen sie den Menschen nach Belieben Freude bereiten oder Schrecken einjagen.

In der heutigen Welt sind und bleiben die mittelozeanischen Rücken das Haupttätigkeitsgebiet des Hephaistos, seine Black Smokers sind nämlich vor allem da zu finden, wo neue Erdkruste sich bildet, eben an den mittelozeanischen Rücken.

Warum aber bildet sich überhaupt neue Erdkruste, warum wandern die Kontinente ziellos über den Planeten. Diese Frage wurde mir bislang von keiner geologischen oder geophysikalischen Veröffentlichung beantwortet. Es besteht der Verdacht, daß sie nicht einmal gestellt worden ist.

Um sie zu beanworten, müssen wir unseren Blick wohl wieder einmal gen Himmel richten, wo der Mond seine Bahnen zieht. Die Erde dreht sich um ihre eigene Achse, der Mond auch. Beide zusammen drehen sich um einen gemeinsamen Schwerpunkt, um eine gemeinsame Achse. Diese wirkt im flüssigen Erdinneren gewissermaßen als „Rührstab“, der für ein wenig Chaos sorgt, das sich auf die Erdkruste als Plattenbewegung auswirkt.

Betrachten wir deshalb zur Abwechslung einmal den Mond als den Hammer des Hephaistos. Dann bekommt der Zufall, daß die sich eingangs erwähnten Ereignisse innerhalb von wenigen Minuten genau am 2.3.2007 abspielten, eine neue Bedeutung, denn es war der Tag des Vollmonds und der Vorabend der Mondfinsternis, die am 3.3.2007 von Spanien aus von Anfang bis Ende zu beobachten war.

Wie der „Zufall“ es wollte, sind Naturereignisse und Spielfilme im Fernsehen wenig kompatibel. Also zappte ich solange, bis ich eine Musiksendung gefunden hatte, die die Himmelserscheinung ein wenig untermalte. Wie der „Zufall“ es so wollte, strahlte der NDR just zu der Zeit, in der der Mond verdunkelt war, die Wiederholung der Wahl für den deutschen Beitrag des „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ des Jahres 2006 aus. – Der Gewinner verdient, der Vergessenheit entrissen zu werden, denn es handelte sich dabei um „No, no, never“ von Texas Lightning. – Es war für mich von Anfang an ein besonderes Lied, ohne daß ich diese Besonderheit zunächst hätte beschreiben können. Erst viel später erkor ich es zum Gegenstück des 23. Psalms. Aber erst anläßlich der Wiederholung wurde mir bewußt, daß der „Grand Prix“ im Jahre 2006 in Athen stattgefunden hatte.

Sie können mich gerne für verrückt erklären, da wären Sie nicht der Erste, aber während ich mir Gedanken über die letztgenannten Zeilen machte, schaute ich kurz in das Video-Band aus dem Jahre 1984, auf dem sich sowohl „Der Tag, an dem die Erde Feuer fing“ als auch der BBC-Dreiteiler „Die Entstehung eines Kontinents“ befinden. Dort wird „El Capitan“ erwähnt, eine vom Eis extrem glatt geschliffene Felswand in Kalifornien, die 1000 Meter hoch ist. Und was soll ich Ihnen sagen? – Kaum fünf Minuten später wird im ARD-Nachtamagazin der neu Film von Pete Dankwart vorgestellt, der die Besteigung des „El Capitan“ zum Thema hat: „Am Limit“.

Ich gehe davon aus, daß Sie nunmehr am Limit ihres rationalen Fassungsvermögens angelangt sind.

Was würde der „Vulkanier“ wohl dazu sagen?

  „Faszinierend“

Und was macht der Papst? – Er steht immer noch mit leeren Händen in der WELT vom 2.3.2007. Auf Seite 28.

Und der Kölner Dom wird auch am 22.12.2012 noch an  „sinnem ahle Plaas“ zu finden sein. – Und das ist gut so!

ä


[1] H. von Ditfurth, Wir sind nicht nur von dieser Welt, Hamburg 1981, S. 103

[2] v.Ditfurth aaO, S 101f

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